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Aschaffenburg, die einstige Zweitresidenz Mainzer Kurfürsten und Erzbischöfe sowie das Lieblingsdomizil König Ludwigs I. von Bayern verwöhnt mit Kultur, Kunst und imposanten Zeugen glanzvoller Geschichte.

Schloss Johannisburg
Die ehemalige Zweitresidenz der Mainzer Kurfürsten und Erzbischöfe ist eines der bedeutendsten Bauwerke der deutschen Renaissance. Das mit leuchtendem Rotsandstein auf dem rechten Mainufer von Georg Ridinger erbaute Schloß (1605 - 1614) besteht aus vier dreigeschossigen Flügeln um einen quadratischen Innenhof mit Treppentürmen in den Ecken.
Bis 1803 war es die zweite Residenz der Mainzer Kurerzbischöfe und liegt im Zentrum Aschaffenburgs am Ufer des Mains. Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde zunächst das Äußere des Schlosses wiederhergestellt. 1964 konnte die Bayerische Schlösserverwaltung dann ihre Schauräume und Sammlungen wiedereröffnen: die Schlosskirche mit Renaissancealtar, Kanzel und Portalskulpturen von Hans Juncker (frühes 17. Jh.), die Paramentenkammer mit Gewändern aus dem ehemaligen Mainzer Domschatz sowie die fürstlichen Wohnräume mit den erhaltenen klassizistischen Ausstattungsstücken.

Schloß und Park Schönbusch bilden einen der ältesten klassischen Landschaftsgärten Deutschlands im englischen Gartenstil. Das klassizistische Gartenschloss, erbaut 1778 bis 1782, ist durch eine Sichtschneise mit dem Stadtschloss Johannisburg verbunden. Seine mit Mobiliar im Stil Louis-seize eingerichteten zehn Schauräume bieten ein anschauliches Beispiel fürstlicher Wohnkultur am Ende des 18. Jahrhunderts.

Sehenswert ist ebenfalls das Wasserschloss Mespelbrunn mit seinen wertvollen Kunstsammlungen, welches im Besitz der Grafen von Ingelheim ist. Bekannt wurde es durch den Film " Das Wirtshaus am Spessart". Es liegt etwa 15 Autominuten von Aschaffenburg entfernt.


Würzburg, die weithin sichtbaren Türme von Dom, Marienkapelle, Neumünster und Kapelle prägen im Einklang mit der Alten Mainbrücke und der Festung Marienberg das Bild der Stadt.

Und überall haben weltberühmte Künstler wie Tilman Riemenschneider, Balthasar Neumann und Giovanni Battista Tiepolo mit ihren Werken Zeichen gesetzt.
Glanzpunkt ist die Würzburger Residenz, das "Schloss über allen Schlössern". Der geniale Baumeister des Barock, Balthasar Neumann, schuf im 18. Jahrhundert dieses herausragende Bauwerk, das sich in die Liste des UNESCO-Welterbes einreiht.
Höfe und Bürgerhäuser, Unterer Markt / Gressengasse Charakteristisch für die Altstadt Würzburgs waren die Höfe; erhalten u. a. der hintere Gressenhof oder Stachel, 1413 erstmals genannt, und der benachbarte vordere Gressenhof, ein schöner Renaissancebau.
Festung Marienberg Ursprünglich Flieburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.).
706 Weihe einer Marienkirche. Um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried.
1253 - 1719 Residenz der Fürstbischöfe, Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482).


Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600.
Aus dieser Zeit der reizvolle Brunnentempel über dem tiefen Brunnen (104 m).
Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Grafeneckart und Rathaus, Domstraße / Vierröhrenbrunnen Ursprünglich Sitz eines bischöflichen Beamten, mit romanischem Turm und stimmungsvollem Saal (Wenzelsaal) des 13. Jahrhunderts. Seit 1316 Rathaus und mehrfach erweitert. Neben dem Grafeneckart der Rote Bau von Preiß und Villinger 1659 in späten Renaissanceformen erbaut sowie das 1712 erbaute Karmelitenkloster, seit dem 19. Jahrhundert ebenfalls als Rathaus verwendet.
Vor dem Grafeneckart der barocke Vierröhrenbrunnen, geschaffen um 1765 von L. v. d. Auvera und Peter Wagner.

 
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