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Oberpfalz
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Rund 300 km lang ist der Zug des ostbayerischen Randgebirges, der vom Steinwald über den Oberpfälzer Wald bis zur Südostecke des Bayerischen Waldes an der Grenze zu Österreich reichen. Dieses sehr alte Gebirgsland besteht vorwiegend aus Gneis und Granit.

Am mächtigsten steigt der Bayerische Wald an - im Großen Arber, dem "König des Waldes", bis auf 1456 m. Ausgedehnte Hochwälder, breite Quertäler und massige Bergrücken prägen das Bild dieser großzügigen, ernsten Landschaft. Der Bayerische Wald ist übrigens die größte heute noch bestehende Waldlandschaft in Mitteleuropa. Hier kann man eine intakte Natur mit klaren Bächen und Bergseen erleben, und zwar in der offiziellen Luftmessungen zufolge reinsten Luft in Deutschland.
Besonderen Schutz genießt der Nationalpark Bayerischer Wald, der als erster deutscher Nationalpark 1970 gegründet wurde. 1997 wurde mit der Erweiterung des Nationalparks die Größe nahezu verdoppelt, statt bisher 13.300 auf 24.250 Hektar. In ihm wird alles der Natur überlassen, um die Ursprünglichkeit und biologische Vielfalt dieses Urwaldes zu erhalten. 60 Berggipfel, einsame Waldpfade und gut markierte Wanderwege machen den Bayerischen Wald zu einem Wanderparadies. Für Reiter und die, die es werden wollen, ist hier bestens gesorgt. Zahlreiche Gemeinden bieten Reitunterricht und Ausritte ins Gelände.

Aber nicht nur Naturfreunde werden in dieser Region belohnt, auch Kunstinteressierte kommen auf ihre Kosten. Vom frühen Mittelalter bis zum Barock und Rokoko hat sich so manche Kostbarkeit erhalten, deren Besichtigung sich in jedem Fall lohnt.
Über 60 % des Oberpfälzer Waldes sind mit Wald und Wasser bedeckt. Der Wasserreichtum im Land der ungezählten Weiher und Teiche wird von den Bauern für eine erfolgreiche Fischzucht genutzt. Das bergige Waldland, das reich an Naturschönheiten und geologischen Besonderheiten ist, wird auch das "Land der 100 Burgen" genannt. Schier endlos gleitet der Blick von einem Bergfried aus über die weite Landschaft. Nach Lust und Laune kann hier gewandert werden, beispielsweise auf dem Glasschleifererweg.

Ebenso kann man im Winter Ski fahren, baden oder angeln. Es gibt viele Kulturdenkmäler zu besichtigen: Burg Falkenstein, Burgruine Leuchtenberg und weitere Zeugnisse mittelalterlicher Ritterherrlichkeit, die Klöster Waldsassen und Speinshart in italienischem Barock und die eigenartige Dreifaltigkeitskirche "Kappel" bei Waldsassen.

 
 
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