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Hof hat eine attraktive Innenstadt mit großer Fußgänger- und Einkaufspassage "Theresienstein". Die lebensfrohe Stadt wird vom beschaulichen Charme des Biedermeier geprägt, in dessen Stil die Innenstadt nach dem Brand von 1823 wieder aufgebaut wurde. Den besten Überblick erhält man vom Turm des Renaissance-Rathauses.
Das Rathaus ist eines der schönsten Rathäuser Süddeutschlands - Besteigung des Rathausturms möglich.
Die Hospitalkirche mit Schnitzaltar, Kanzelkorb und Kassettendecke aus Renaissance und Barock ist kostbar ausgestattet.
Die Stadtgeschichte dokumentiert das Museum Bayerisches Vogtland eindrucksvoll.
Beliebte Ausflugsziele sind der große Untreusee sowie der Stadtpark Theresienstern mit dem zoologischen Garten.
Die St.-Lorenz Kirche ist die älteste Kirche Hofs.
Rathaus Hof
Bamberg fasziniert seine Besucher nicht nur wegen der zahlreichen Kirchen und historischen Gebäude. Beim Bamberg-Bummel lässt sich die Kultur ohne viel Mühe mit irdischen Genüssen kombinieren. Neun Brauereien hat die Stadt zu verzeichnen samt hauseigenen Gaststätten.

Sehenswert in Bamberg ist das Schloß Seehof, barocke ehemalige Residenz der Bamberger Fürstbischöfe. 1995 wurde der Schlossgarten mit der Wiederherstellung der Kaskade um eine besondere Attraktion reicher. Das Schloss selbst (Baubeginn 1686) beherbergt heute eine Außenkapelle des Landesamtes für Denkmalpflege und ist nur in beschränktem Rahmen zu besichtigen.

Kaiserdom
Weithin sichtbar überragt das Kloster St. Michael auf dem Michelsberg die Dächer der Altstadt von Bamberg. Im Jahre 1015 gründeten Benediktinermönche die Abtei und verhalfen ihr durch die Anfertigung bedeutender Handschriften zu überregionaler Bedeutung. Als Besonderheit gilt der "Himmelsgarten", 600 botanisch getreu gemalte Pflanzenabbildungen auf dem Deckengewölbe.

Auch in der näheren Umgebung Balthasar Neumanns Barock-Basilika "Vierzehnheiligen" bei Staffelstein findet sich ca. 28 km entfernt Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz (ca. 35 km) sowie das Schloß Weißenstein in Pommersfelden (ca. 18 km)
Bayreuth Was Sie sich bei einem Bayreuth-Besuch unbedingt anschauen sollten ist die Eremitage, eine historische Parkanlage vor den Toren der Stadt - einst ein Refugium vom Höfischen - beherbergt das Alte Schloss mit Innerer Grotte, Wasserspielen und einer märchenhafte Orangerie mit dem zentralen Sonnentempel, der von Apoll, dem Gott der Musen, bekrönt ist.
Wasserspiele, Obere Grotte:
täglich (Mai - Mitte Oktober) ab 10 Uhr jede volle Stunde bis 17 Uhr; jeweils 10 Minuten später in der Unteren Grotte. Wasserspiele auf Wunsch auch außerhalb dieser Zeiten.
Ort der weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele auf dem Grünen Hügel. Das Bayreuther Festspielhaus - einzigartig in Architektur und Akustik - zählt zu den größten Opernbühnen der Welt.
Das Markgräfliche Opernhaus gilt als das schönste erhaltene Barocktheater Europas und ist von der Bundesregierung offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen worden.

Es wurde im Auftrag der Markgräfin Wilhelmine von einer der berühmtesten Theaterbaufamilien, den Bolognesern Giuseppe Galli Bibiena und seinem Sohn Carlo, ausgestaltet. Mit 27 Metern Tiefe war die Bühne dieses Opernhauses noch 1871 die größte in Deutschland - ein Superlativ, der auch den Blick Richard Wagners auf Bayreuth lenkte.

Das Neue Schloss ist die Residenz der Markgrafen von Bayreuth. Markgraf Friedrich und die preussische Prinzessin Wilhelmine, Schwester Friedrichs des Großen, sind die alles überragenden Figuren im Bayreuth des 18. Jahrhunderts.

Das Neue Schloss, 1753 von dem französischen Baumeister St. Pierre errichtet, zeigt in beispielhafter Weise die Merkmale des Bayreuther Rokoko, Garten- und Palmenzimmer, das Musikzimmer der Wilhelmine und das berühmte Spiegelscherbenkabinett.

Das neue Schloss

Die Ordenskirche St. Georgen ist der erste repräsentative Kirchenneubau nach der Reformation im Markgrafentum Brandenburg-Bayreuth und eine der künstlerisch wertvollsten "Markgrafenkirchen". Dieses sehenswerte Barockkleinod wurde ab 1705 nach einem Entwurf von Gottfried von Gedeler gebaut und hat einen Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes. Taufstein, Kanzelaltar und Orgelprospekt sind von Elias Räntz, die Stuckdecke von Bernado Quadri und die Deckenfresken von Gabriel Schreyer.
Der achteckige, Anfang des 17.Jahrhunderts vollendete Glockenturm der Schlosskirche, bei allen als "Schlossturm" bekannt, ist ein Wahrzeichen Bayreuths. Ostern 1758 wurde die Schlosskirche eingeweiht. Im Inneren überrascht der zum Besten des Rokoko gehörende Deckenstuck des Italieners Giovanni Battista Pedrozzi. In dieser Kirche befinden sich die Sarkophage des Markgrafen Friedrich, dessen Gemahlin Wilhelmine und deren Tochter Herzogin Friederike Elisabeth Sophie. Seit 1813 kath. Pfarr- und Mutterkirche der kath. Pfarreien von Bayreuth.
Coburg
Weithin sichtbar erhebt sich auf einem 464 m hohen Dolomitfelsen die Veste Coburg, die im Laufe der Jahrhunderte zu einer der größten Burg- und Befestigungsanlagen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ausgebaut worden ist. Bei klarem Wetter haben Sie einen großartigen Fernblick in alle Himmelsrichtungen: nach Norden auf die Langen Berge und die Ausläufer des Thüringer Waldes, nach Osten auf die Gipfel des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges und nach Westen über den Straufhain und die Gleichberge bis hin zur Hohen Rhön. Im Südwesten liegen die Haßberge, im Süden und Südosten die Höhenzüge des Steigerwaldes und des Fränkischen Jura.

"Fränkische Krone" heißt die Veste Coburg aber nicht nur wegen ihrer beherrschenden Lage. Denn dieses mächtige Bauwerk mit seinen Türmen, Mauern und Bastionen war über Jahrhunderte die Residenz von Herrschern und hat Persönlichkeiten von zeitgeschichtlichem Rang in ihren Mauern als Gast gesehen, allen voran Martin Luther, der hier 1530 fast ein halbes Jahr lang Zuflucht fand. Nicht zuletzt ist die Veste Coburg eine bedeutende Stätte der Kunst.
Parkett des europäischen Hochadels - Schloss Ehrenburg in Coburg

Schloss Ehrenburg diente seit 1547 als Stadtresidenz der Coburger Herzöge. Heute blickt man vom Schlossplatz aus auf die neugotische Fassade des 19. Jahrhunderts.
Doch bereits 1543 ließ Herzog Johann Ernst dort anstelle eines während der Reformation aufgehobenen Franziskanerklosters eine dreiflügelige Anlage errichten. Den Namen "Ehrenburg" soll das Schloss erhalten haben, weil der Bau ohne Frondienste hochgezogen wurde. Herzog Johann Casimir ließ die Anlage zu einem Geviert erweitern. Der teilweise heute noch im Innenhof erkennbare

Schloss Ehrenburg
Anbau des Baumeisters Giovanni Bonalino gilt als bahnbrechendes Werk der Renaissancebaukunst nördlich der Alpen. Nach einer Brandkatastrophe wurde Schloss Ehrenburg ab 1690 unter Herzog Albrecht zu einer barocken Residenz umgestaltet: Üppige Stukkaturen, die Hofkirche und der prächtige Riesensaal legen davon heute noch beeindruckend Zeugnis ab. Im 19. Jahrhundert erhielt die Ehrenburg unter Herzog Ernst I. dann ihre neugotische Fassade nach Entwürfen des Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel.

Schloss Callenberg wird von Kunsthistorikern zu den bedeutendsten profanen Baudenkmälern des Coburger Landes nach der Veste gezählt. Bemerkenswert ist nicht nur der burgartige Bau selbst, sondern auch seine markante Lage auf einem Hügel mitten in einem parkartigen Wald. Und für die Geschichte des Coburger Landes und des Herzogtums Sachsen-Coburg
und Gotha hatte und hat Callenberg große Bedeutung, da die wichtigsten Bau- und Kunstepochen Coburgs vereint sind: Spätrenaissance und deutsch-englische Neugotik. Und trotz erheblicher Umbauten in diesen Epochen wurde der mittelalterliche Ursprung der Anlage nicht völlig ausgelöscht.

Die Räume von Schloss Callenberg, die heute wieder als Museum zugänglich sind, wurden in der Form restauriert, wie sie Mitte des 19. Jahrhunderts ausgesehen hatten. Denn die Wanddekorationen der Zimmer waren - wenn auch beschädigt - noch im Original erhalten. Die Einrichtung der Räume mit wertvollen Möbeln und Kunstgegenständen aus vier Jahrhunderten entspricht zwar nicht der Originalmöblierung der damaligen herzoglichen Sommerresidenz, soll aber in lebendiger Form "Aspekte fürstlichen Wohnens und Sammelns" des Coburger Herzogshauses vermitteln. Eine Besonderheit sind die historischen Stand- und Tischuhren aus drei Jahrhunderten.

Schloss und Umgebung geben ein einmaliges Ambiente für Schlosskonzerte - bei gutem Wetter im Innenhof, bei schlechtem Wetter in der Schlosskapelle.
In den 32 Räumen des Puppenmuseums werden 900 antike Puppen überwiegend aus den klassischen Herkunftsgebieten gezeigt, zu denen vor allem das Coburger Land und Südthüringen zählen.

Die Puppen und ca. 50 Puppenstuben und -häuser, antikes Spielzeug, Puppenwagen sowie Miniaturporzellane stammen aus der Zeit zwischen 1800 und 1956.

Die große textile Kunstfertigkeit im 19. Jahrhundert wird an vielen Beispielen hervorragender Puppenbekleidung gezeigt.

Die Ausstellungsstücke sind chronologisch angeordnet und außerdem so kombiniert, dass lebendig wirkende Szenen der Wohn- und Arbeitswelt dieser fünfzig Jahre entstehen.

 
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