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Rosenheim

Vier Museen dokumentieren verschiedene Aspekte der Stadtgeschichte: Das Städtische Museum bietet interessante Einblicke in das Leben der Menschen in früheren Jahrhunderten. Themenschwerpunkte:
· Handel und Handwerk
· Zünfte und Saline
· Küche und Wohnen
· Kunst und Kultur
· Volkskunde und Volksfrömmigkeit

Die heimatkundliche Sammlung im Städtischen Museum reicht von der Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit bis ins 19. Jahrhundert und informiert über die verschiedenen Epochen und Lebensbereiche der Rosenheimer.
Das Holztechnische Museum wurde 1990 eröffnet und dokumentiert die Geschichte der Holztechnik. Schließlich hat sich Rosenheim in den 20er Jahren mit der Gründung der ersten Sägewerkerschule und dem späteren Holztechnikum einen weltweiten Ruf als "Holzstadt" erworben. Im Mittelpunkt steht die vielseitige Verwendbarkeit heimischer Nutzhölzer früher und heute in den Bereichen Landwirtschaft, Technik , Wohnen, Verkehr, Architektur und Kunst. Die Herstellung und die dazu erforderlichen Werkzeuge und handwerklichen Fähigkeiten werden hier ausführlich erklärt.
Im Inn-Museum erfährt man Wissenswertes über den Inn, der als Wasserstraße bereits zur Römerzeit und vor allem im Mittelalter bis in die Neuzeit hinein für Rosenheim von besonderer Bedeutung war. Darüberhinaus vermittelt das Museum die Wasserbau- und schifffahrtstechnische Sammlung des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim. Der Inn-Übergang mit der Kreuzung bedeutender Handelsstraßen und Schiffsstation der Innschifffahrt brachten dem mittelalterlichen Markt Reichtum und Wohlstand.
2001 öffnete das Klepper-Museum seine Pforten. Das kleine Industriemuseum zeigt die Geschichte und Produkte der Rosenheimer Firma Klepper, die durch ihre Faltboote weltweit bekannt geworden ist und sich durch die Produktion von Wetterkleidung (Klepper-Mantel), Zelten u.a. einen internationalen Ruf erworben hat. Bis heute produziert die Firma Sportbekleidung und -artikel. Die Faltboote erlebten in den letzten Jahre eine regelrechte "Renaissance".
Äußerst vielfältig sind die Veranstaltungen im Kultur + Kongress Zentrum. Musikveranstaltungen, Theatergastspiele, gesellschaftliche Veranstaltungen etc. sorgen für ein abwechslungsreiches Angebot. Ein zweimonatig erscheinendes Faltblatt informiert über die einzelnen Termine.
Garmisch-Partenkirchen

Unternehmen Sie eine unvergessliche Tour auf die Zugspitze, Deutschlands höchsten Berg (2962 m) mit der Zahnradbahn und der Eibseeseilbahn und genießen den einzigartigen Panoramablick auf die umliegenden Gipfel.

Die einstige Burg Werdenfels ist heute nur noch als Ruine erhalten.
Ihre Entstehung wird im Jahr 1219 vermutet, wofür der romanisch-gotische Baustil spricht. Ihr Bauherr war mit größter Wahrscheinlichkeit Otto VII, Graf von Andechs, der die Burg als stattliche Festung zur Sicherung der Heerstraße errichtet haben mag. Ihr Name hat im Laufe der Jahrhunderte viele Deutungen erfahren - sicherlich ist die Interpretation als "Wehr den Fels" die naheliegendste.
Die frühere Größe der Burg Werdenfels lässt sich noch an ihrem mächtigen Bauwerk ablesen. Vermutlich war die Burg eine der wehrhaftesten Festungen im Oberland. 1249 wurde sie an den Freisinger Bischof verkauft, erlebte dann gegen 1600 die unrühmlichen Hexenprozesse und verfiel in den folgenden Jahrhunderten. Im 19. Jahrhundert wurde die heutige Burgruine Werdenfels Privateigentum.
Das Werdenfelser Heimatmuseum spiegelt die Geschichte und Kultur des Werdenfelser Landes und darüber hinaus des Landkreises Garmisch-Partenkirchen wider. Das Museum befindet sich in einem alten Bürgerhaus:
Sammlungen zu bürgerlicher und bäuerlicher Kultur der ehemals Freisingischen Grafschaft Werdenfels. Vor- und frühgeschichtliche Bodenfunde, Kunsthandwerk aus Eisen und Holz, historische Photographien, Dokumentation der Erstbesteigung der Zugspitze. Fastnachtsbrauchtum.
1870 ließ König Ludwig II. am Aussichtsberg Schachen ein Jagdschloß bauen, das innen in verschwenderischem orientalischen Stil ausgebaut ist. Es diente dem König als Refugium bei seinen Aufenthalten im Gebirge oberhalb von Garmisch-Partenkirchen. Zu erreichen ist das Schloss über den Königsweg von der Elmau aus (in ca. 3 Stunden).
Biergarten, malerische Orte, Häuser mit Lüftlmalerei an den Fassaden - "Oberbayern" wie aus dem Bilderbuch erleben.
Starnberg liegt am Nordende des Starnberger Sees in der sogenannten Moränenlandschaft, die am Ende der letzten Eiszeit entstanden ist. Der Starnberger See bedeckt eine Fläche von rund 57 km², ist ca. 20 km lang und 5 km breit.
Nur circa 20 Kilometer von München entfernt, vor der majestätischen Kulisse der bayerischen Alpen, liegt das Urlaubsparadies "Starnberger Fünf-Seen-Land", eingebettet in die sanft geschwungenen Moränenhügel des Voralpenlandes. Es gibt neun Naturschutzgebiete, über zwei Drittel der Fläche des Starnberger Fünf-Seen-Landes stehen unter Landschaftsschutz und eine ausgezeichnete Wasserqualität sorgen für einen "sauberen" Aufenthalt.
Über dem reizvollen Ammersee erhebt sich schon seit Jahrhunderten stolz und mächtig Bayerns Heiliger Berg, mit dem Kloster Andechs, einer der drei bedeutendsten deutschen Wallfahrtsorte. Dort oben ist die prachtvolle Rokokokirche zu bewundern und die größte europäische Sammlung von Votivkerzen.
Das Starnberger Fünf-Seen-Land bietet natürlich auch für aktive Urlauber sehr viel Wasserspaß: Baden in den Seen, Strand- und Hallenbädern. Sie finden zahlreiche Segel- und Surfreviere, auch Wasserski ist am Starnberger See möglich. Angeln können Sie in allen fünf Seen. Für Wanderer und Radler stehen insgesamt 250 km Radwege und 180 km Wanderwege zur Verfügung.
Wer hoch hinaus will, kann den Ballon besteigen. Für Gruppen- und Firmenveranstaltungen bieten sich zum Beispiel eine zünftige Isar-Floßfahrt oder eine Fahrt mit einer historischen Postkutsche und anschließendem Picknick an.
Ein besonderes "Seh-Erlebnis" hat man bei einer Rundfahrt mit der Bayerischen Seen-Schifffahrt auf dem Starnberger See und dem Ammersee, vorbei an historischen Stätten und Kunstschätzen aus Barock und Rokoko.
Die Berge im Hintergrund bilden vor allem bei Föhn eine beeindruckende Kulisse.
Sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde das Schloss Neuschwanstein 1886 dem Publikum geöffnet. Der menschenscheue König hatte die Burg erbaut, um sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen - jetzt wurde sein Refugium zum Publikumsmagneten.
Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. 1,3 Millionen Menschen jährlich besichtigen "die Burg des Märchenkönigs". Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6000 Besucher durch Räume, die für einen einzigen Bewohner bestimmt waren.
Die traumhafte Lage von Neuschwanstein ist einmalig. Bewegungen im Fundamentbereich müssen allerdings ständig überwacht und die steilen Felswände immer wieder gesichert werden. Das raue Klima greift die Kalkstein-Fassaden stark an, die daher in den nächsten Jahren abschnittsweise saniert werden müssen.
Schloss Linderhof, die "Königliche Villa" Ludwigs II., geht zurück auf ein Jagdhaus seines Vaters Maximilian II., das sog. Königshäuschen. Es wurde zwischen 1870 und 1872 durch Georg Dollmann mit einem U-förmigen Gebäudekomplex erweitert, in dessen Mittelpunkt das Paradeschlafzimmer lag. Der Neubau war wie das Königshäuschen ein hölzerner Ständerbau. Erst 1874 wurde die Außenfassade mit einem Steinbau ummantelt, das alte Jagdhaus wurde abgetragen und im Park wieder aufgebaut. Anschließend ergänzte man das Schloss durch Spiegelsaal und Treppenhaus und stattete es im Stil des "Zweiten Rokoko" aus.

Schloss Possenhofen am Starnberger See

Das Schloss, 1536 von Jakob Rosenbusch erbaut, wurde im 30-jährigen Krieg von den Schweden zerstört und anschließend durch Hans Caspar von Horwarth wieder aufgebaut. Es wechselte mehrfach den Besitzer, bis es 1834 von Herzog Maximilian gekauft wurde. Berühmt ist das Schloss vor allem durch Maximilians Tochter Sisi, die ihr Elternhaus "Possi" auch als Kaiserin immer wieder gerne besuchte. Heute ist das Schloss in Privatbesitz vermietet und kann von innen nicht besichtigt werden.

Kloster Andechs, von weither sichtbar auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees inmitten des Fünf-Seen-Landes, ist seit über einem halben Jahrtausend ein beliebtes Ziel für Pilger.

Als Ort der Begegnung und Orientierung ist es mit Brauerei, Bräustüberl, Klostergasthof und nicht zuletzt wegen seines reichhaltigen kulturellen Angebotes in den repräsentativen Räumlichkeiten des Fürstentraktes und im "Florian-Stadl" ein begehrter Tagungsort und Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Welt.
Berchtesgaden

Vom Kehlsteinhaus (1.834 m) genießen Sie einen traumhaften Blick auf das Berchtesgadener Land. In nur 13 Monaten wurde 1939 die 6,5 km lange Straße vom Obersalzberg zum Kehlstein in den Felsen gebaut. Die Straße ist für den Individualverkehr gesperrt, die Auffahrt erfolgt von der Busabfahrtstelle Kehlstein am Obersalzberg mit Spezialbussen der RVO und dauert etwa 35 Minuten.
Watzmann

Vom Busparkplatz führt ein Tunnel 124 m ins Innere des Berges zu einem prunkvollen, messingverkleideten Aufzug, der Sie in 41 Sekunden weitere 124 m aufwärts ins Innere des Kehlsteinhauses bringt. Das historische Teehaus wird heute als Berggasthof geführt.
Der Nationalpark Berchtesgaden gehört zu den ältesten Schutzgebieten der Alpen. Im Südosten Deutschlands, in Bayern, erwartet Sie ein zauberhafter Ausschnitt der Berchtesgadener Alpenwelt mit einer Natur, die sich weitgehend ohne den Einfluß des Menschen entwickelt hat. Lassen Sie sich in eine faszinierende Hochgebirgslandschaft einladen, deren Gesteine vorwiegend aus Kalksedimenten bestehen.
Geführte oder eigens gestaltete Wanderungen durch die Gegend des Nationalparks geben Ihnen einen Einblick in ein Landschaftsparadies, das vor allem von Felsenregionen, Schuttflächen, alpine Matten, Latschen-und Grünerlenflächen geprägt wird. Dabei darf die Tour zum berühmten Königssee nicht fehlen, der fjordartig zwischen Watzmann, Steinernem Meer und dem Hagengebirge liegt. Die exzellente Trinkwasserqualität des Sees spricht für die Naturbelassenheit der Nationalparkgegend. Die Tierwelt entspricht ganz der landschaftlichen Vielfalt der Berchtesgadener Region. Hier erleben Sie alpine Arten wie den Steinbock, das Murmeltier, den Adler, Schneehase, Alpensalamander in freier Wildbahn sowie den seltengewordenen Steinadler, der jedoch nur mit viel Glück zu entdecken ist. Ebenso schön wie vielseitig zeigen sich die Blütenarten, zu denen beispielsweise das Pyrenäen-Drachenmaul, Hausmanns-Mannsschild und die Zwerg-Alpenrose gehören. Zu einem gemütlichen Ausklang nach Wanderungen, Bergsteigen oder Skitouren laden Sie die bewirtschafteten Unterkunftshütten und Berggasthäuser ein. Hier erwarten Sie eine großzügige Gastfreundschaft und kulinarische Genüsse der Region

Erleben Sie das historische Salzbergwerk und seine 485jährige Geschichte: Als Berchtesgaden noch Fürstpropstei war, durften nur Auserwählte das Salzbergwerk besichtigen. Heute steht diese Wunderwelt unter Tage jährlich rund 400.000 Besuchern offen, die etwas über die Gewinnung des Weißen Goldes in alter und neuer Zeit erfahren möchten. Die Führung durch fachkundige Bergknappen, unterirdische Schaustellen und ein Film werden jeden Wissensdurst befriedigen. Doch auch die Abenteuerlust kommt nicht zu kurz.

In traditioneller Bergmannstracht gekleidet, fahren Sie mit einer Grubenbahn tief in den Berg. Weiter geht es über lange Rutschen, durch dunkle Stollen, vorbei an einer schimmernden Salzgrotte zu einem geheimnisvoll beleuchteten See. Die Überfahrt im lautlos dahingleitenden Floß gehört zu den Höhepunkten der einstündigen Fahrt.
Königssee Sein Name ist weltberühmt und steht für smaragdgrünes Wasser inmitten einer einmaligen Landschaft. Gleiten Sie auf geräuschlosen Elektrobooten über den See, lauschen Sie dem beeindruckenden Königssee-Echo. Der sauberste See Deutschlands ist ca. 5 qkm groß, 8 km lang, an der breitesten Stelle 1,2 km breit und bis zu 190 m tief. Entstanden ist er in einer bereits vor der Eiszeit gebildeten Senke, die dann durch mächtige Eisströme noch weiter vertieft wurde. Als dann die Gletscher zurückgingen, sammelte sich im Tal das Schmelzwasser.

Die Fahrzeit hin und zurück beträgt 1 1/4 Stunden. Auf der Halbinsel St. Bartholomä befinden sich das Jagdschloß der bayerischen Könige (heute das Historische Gasthaus St. Bartholomä) und die Kirche St. Bartholomä aus dem Jahre 1134. Dies ist idealer Ausgangspunkt für einen Besuch der "Eiskapelle", einem domartigen Eisgewölbe, das auch im Sommer nicht taut.
 
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