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München
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Sehenswerte Plätze

Karlsplatz Dieser Platz vor dem Neuhauser Tor gab Kurfürst Karl Theodor seinen Namen. Da die Münchener ihren Herrscher nicht liebten, nannten sie den Platz Stachus, nach dem Wirt Eustachius Föderl, der hier im 18. Jahrhundert den Stachusgarten betrieb. Das ursprüngliche Stadttor von 1315 wurde 1857 durch eine Explosion zerstört und 1861 wieder aufgebaut.

Karlsplatz

Marienplatz
Der Marienplatz gilt seit der Stadtgründung als der zentrale Platz Münchens. Beherrscht wird Münchens "Gute Stube" vom neugotischen Neuen Rathaus, in dessen Turm täglich um 11 Uhr und 12 Uhr (Von 1.3. - 31.10. auch 17 Uhr) das bekannte Glockenspiel erklingt.
Der Marienplatz ist Zentrum für Feierlichkeiten und politischen Veranstaltungen. Zur Adventszeit findet hier Münchens traditioneller Christkindlmarkt statt. In der Mitte des Platzes steht die Mariensäule. Sie wurde zum Dank vor der Verschonung durch die schwedische Besatzung 1638 errichtet.

Früher als "Schrannenplatz" bekannt, diente der Marienplatz als Salz- und Getreidemarkt. Er war merkantiler Mittelpunkt der wichtigen Ost-West-Handelsachse.
Von 1310 an durfte der Platz nicht mehr bebaut werden. Das Stadtbild des 19.Jahrhunderts wurde von zahlreichen Laubengängen in den schmalen Häusern der Bürger geprägt.
Auf der östlichen Platzseite plätschert der Fischbrunnen (ältester Brunnen Münchens).

Königsplatz
König Ludwig I. beauftragte 1816 Leo von Klenze mit der Gestaltung des Königsplatzes als Platz der antiken Kultur und als westliches Tor Münchens. Die klassizistischen Bauwerke waren als Erinnerung an die Befreiung Griechenlands von den Türken und die Ernennung von Ludwigs erstem Sohn Otto zum König von Griechenland gedacht.
Während der Nazizeit wurde der Platz gepflastert.
Heute ist der Königsplatz ein beliebter Treffpunkt von Kunststudenten, die - oft mit einem Zeichenblock bewaffnet - die Sonne genießen und die monumentalen Bauten aufs Papier bannen.


Viktualienmarkt
Viktualienmarkt
Der Viktualienmarkt ist die Adresse in München, um Obst, Gemüse, Fisch, Käse oder Wein einzukaufen. Münchens größter Obst- und Gemüsemarkt kann schon auf eine lange Tradition zurückblicken.

Ursprünglich befand sich der Münchener Markt am Schrannenplatz (dem heutigen Marienplatz). Als das Gedränge immer schlimmer wurde und auf dem Schrannenplatz kein Durchkommen mehr war, wurden 1801 einige Händler auf den nicht mehr benutzten Petersfriedhof ausquartiert. Dieses löste Empörung aus, so dass der König verfügte, dass die Händler in den Hof des ehemaligen Heiliggeistspitals umzuziehen hätten.
1937 brannte die Halle ab, erhalten geblieben ist aber die Metzgerzeile unter der Peterskirche aus dem Jahr 1881.

Max-Joseph-Platz
Das junge Königreich Bayerns setzte seiner Residenzstadt eine repräsentative Platzanlage, die heute als ein klassizistisches Gesamtkunstwerk angesehen wird.
Zentrum des Platzes ist das Denkmal zu Ehren Max I. Josephs, gegossen von dem Münchner Johann Baptist Stiglmaier.

Leo von Klenze und Karl von Fischer waren die Bauherren unter deren Einfluß der Max Joseph Platz im ersten Drittel des 19.Jahrhunderts entstand. Rund um den Platz entstanden zahlreiche historisch bedeutende Gebäude, unter anderen das Nationaltheater, die Residenz und die Hauptpost.

Karolinenplatz
Anfang des 19. Jahrhunderts gestaltete Karl von Fischer den Karolinenplatz. Er ist ein strahlenförmig angelegtes Platzensemble des Klassizismus mit einem auf dem Platz dominierenden Obelisken, zur Erinnerung an die im Rußlandfeldzug gefallenen 30000 bayerischen Soldaten.
Von Fischer baute diesen ehemaligen Fürstenweg zwischen Residenz und Schloß Nymphenburg zu einer Prachtstraße um und setzte mit dem Karolinenplatz einen weiteren attraktiven Akzent.

Karolinenplatz
Obelisk


Wittelsbacher Platz
Einer der schönsten Plätze der Stadt, harmonisch und geschlossen und von zurückhaltender Palastarchitektur gesäumt.
Den Palast dominiert das Denkmal Kurfürst Maximilians I..
Der saalartige Platz mit dem 1839 gegossenen Denkmal Kurfürst Maximilians I., ist auf drei Seiten von Klenze Palästen umgeben, die teilweise für Bauspekulanten gebaut wurden, bald aber in Adelsbesitz übergingen und heute als Geschäfts- und Verwaltungszentralen dienen.


Rindermarkt
Ein Stück Alt-München: teils jüngere Freilegung, teils reizvolle Nachempfindung und geglückte Neuschöpfung.

Vermutlich älter als der Marienplatz, war der Rindermarkt einst Viehmarkt. Daran erinnert heute der moderne Rinderbrunnen aus dem Jahr 1964, der einen sitzenden Hirten mit Herde zeigt.

Bedeutende Straßenzüge

Maximilianstrasse
Elegante Galerie-, Geschäfts-, Theater- und Flanierstraße.
Architektonisch ein europäisches Unikum. Einerseits weltbekannte Flanierstraße, andererseits Schaustraße mit Forum. Sie verläuft an der Maximiliansbrücke vorbei und bildet Ihren krönenden Abschluss am Kulissenbau des Maximilianeums.

Wie schon sein Vater ließ König Max II seine Prachtstraße errichten, obwohl er eigentlich mehr den Wissenschaften zugetan war als den schönen Künsten.


Ludwigstrasse
Odeonsplatz und Ludwigsstrasse
Ludwig I. unterstreicht mit dieser klassizististischen Prachtstrasse die königliche Stadt.
Als Straße der Wissenschaften ist die Ludwigstraße eine der monumentalsten und großzügigsten Straßenschöpfungen des 19. Jahrhunderts.

Das Denkmal König Ludwigs I. von Max Widmann auf dem Odeonsplatz erinnert an den Bauherren und Namensgeber, der 1848 nach der Lola-Montez-Affäre zurücktreten musste.

Kronprinz Ludwig plante um 1800 Ordnung zwischen Schwabinger Tor, Gasthof, Reithalle und Wall durch den Bau eines Zentralen Platzes und einer königlichen Auffahrt zu schaffen. Es entstand eine lange Prachtstraße in geschlossener Reihung, gesäumt von öffentlichen Gebäuden, da wohlhabende Bauträger ausblieben.
Von 1827 an wurde die Straße bis zum Siegestor weiter gebaut.

Prinzregentenstrasse
Die Park-Avenue führt am Prinz-Carl-Palais vorbei weiter zum goldenen Friedensengel und schließt mit dem Prinzregententheater prunkvoll ab. Die letzte der Wittelsbachischen Straßen ist im Gegensatz zu früheren Prachtstraßen den landschaftlichen Gegebenheiten angepasst und wirkt nicht zu streng.

Prinzregent Luitpold ließ um die Jahrhundertwende diese Alleestraße zum Isarhochufer anlegen. Vom Patriotismus geprägt, sollte die Straße und deren Gebäude altdeutsch wirken. Heute gilt die Prinzregentenstraße als "Museumsmeile".

 
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