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München
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München ist immer eine Reise wert. Erkunden Sie die Metropole an der Isar, und lassen Sie sich von dem Charme dieser lebendigen Stadt verzaubern. Genießen Sie die Gastfreundlichkeit der Münchener, erkunden Sie die bunte Vielfalt rund um die Marienkirche und Oktoberfest.

Der höchste Berg in München ist mit 60 Metern der Olympiaberg, der ähnlich wie der Schuttberg im Luitpoldpark nebenan aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges aufgeschüttet wurde.

Einen tollen Blick auf die Stadtsilhouette hat man vom Monopteros im Englischen Garten.

Die Altstadt und die Prinzregentenstraße hat man von der Terrasse am Friedensengel im Blick.

Das höchste Gebäude der Stadt ist mit 290 Metern der Olympiaturm (auch Fernsehturm genannt). Bei schönem Wetter hat man von dort aus einen herrlichen Blick auf München und die Alpen.

Die Frauenkirche, offiziell Dom zu Unseren Lieben Frau, gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen Münchens. Bereits in den Jahren 1468-88 wurde sie an der Stelle einer früheren Marienkapelle errichtet. Der spätgotische Backsteinbau besitzt beeindruckende Ausmaße, nämlich 109 m Länge und 40 m Breite, und bietet bis zu 20.000 Besuchern Platz. Der dreischiffige Innenraum wird von 22 achteckigen Pfeilern getragen. Die berühmten Welschen Hauben der Kirchtürme wurden erst 1525 aufgesetzt. Einen fantastischen Blick auf das Stadtzentrum bietet aus 92 Metern der südliche Turm der Frauenkirche.

Während des Oktoberfestes hat man vom Kopf der Bavaria den besten Blick über das größte Volksfest der Welt.

München besitzt unzählige Brunnen, von denen die meisten zu einer Rast einladen: der Neptun-Brunnen im alten Botanischen Garten, der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz- einer der schönsten Brunnen des 19. Jahrhunderts.
Er entstand zwischen 1893 und 1895. Anlass war die Fertigstellung der Wasserleitungen aller Haushalte 1895.
Er gibt dem Lenbachplatz sein Gesicht und ist Auftakt für die Parkanlage am Maximiliansplatz.


Der älteste Brunnen ist der Fischbrunnen auf dem Marienplatz, der bereits 1318 erstmals erwähnt wurde.

Der Hubertusbrunnen ist ein Meisterstück des Münchner Historismus mit Bronzefiguren von Hildebrand.
Der 1701 aus der Würm abgeleitete Nymphenburger Kanal endet nach seinem Lauf durch Schloßpark, Rondellanlage und Auffahrtsallee als stehendes Gewässer vor dem Hubertusbrunnen in Neuhausen, dessen Blickfang das Brunnenhaus von Hildebrand (1907) ist.

Das Brunnenbuberl ist ein köstlich-verschmitztes Kabinettstück des Jugendstils.
Ein alter Satyr spuckt zärtlich einen nackten Knaben an, der ihn übermütig aus einem zugedrehten Wasserhahn anspritzt.
Als Matthias Gasteiger 1895 diese Brunnengruppe schuf, soll ihn Prinzregent Luitpold höchstpersönlich um ein Feigenblatt für den Knaben gebeten haben.

 
 
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